Medikamente gegen Seekrankheit

Medikamente bei Seekrankheit

Medikamente gegen die Seekrankheit

Bei schwerer Seekrankheit kann man mit Medikamenten einiges bewirken

Gegen Reiseübelkeit gibt es diverse verschreibungsfreie aber auch verschreibungspflichtige Medikamente. Wenn Sie demnächst auf eine Kreuzfahrt oder eine Bootstour gehen und Sie bisher nicht unter schweren Seekrankheitsvorfällen in der Vergangenheit gelitten haben, reicht es sicherlich, wenn Sie sich in der Apotheke ein Standardmedikament gegen Reiseübelkeit geben lassen. Meistens wird hier die Wirkstoff „Dimenhydrinat“ verwendet. Diese Medikamente gibt es auch als Kaugummi, was unterwegs sicherlich sehr praktisch ist. Kaugummis werden beispielsweise unter dem Markennamen „Superpep“ verkauft. Leider gibt es nur wenige Medikamente ohne Nebenwirkungen. Auch die verschreibungsfreien Medikamente können zu Müdigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Herzrhythmusstörungen etc. führen. Wenn Sie schwanger sind, sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt. Auch im Übrigen sollten Sie sich vor Einnahme bei Ihrem Apotheker nach Nebenwirkungen erkundigen oder lesen Sie zumindest die Packungsbeilage. Wenn es an Bord ganz schlimm kommt, sollten Sie nicht zögern, Ihre Reiseapotheke einzusetzen. An Bord eines Kreuzfahrtschiffes wird regelmäßig aber auch ein Schiffsarzt in der Lage sein, Ihre Beschwerden richtig einzuschätzen und Ihnen gegebenenfalls auch ein stärkeres (verschreibungspflichtiges) Medikament verordnen. Bei ganz schlimmen Fällen kann man die Medikamente gegen die Übelkeit auch als Zäpfchen oder intravenös verabreichen.

Seekrankheit vorbeugen und behandeln: www.seekrankheit.info